13 Nov 2018
MEMBER STORIES

Wie car2go eine Marathonstaffel rettete

Mit car2go kommt man an viele Orte. Zur Verabredung mit Freunden im Café, zum Einkauf in den nächsten Supermarkt oder mit schwerem Gepäck an den Flughafen. Und manchmal kann ein car2go sogar der Retter in der Not sein, wie der car2go Member Andreas aus Stuttgart vor kurzem feststellen konnte. Seine car2go Geschichte erzählt er euch hier.  

Sonntag, den 28. Oktober 2018 – kalt pfeift der Wind durch Frankfurts Straßen. Genau wie 13.930 andere Läufer lassen auch wir vom Team „fathers and sons“ uns nicht von der Teilnahme am Mainova Marathon 2018 abhalten. Exakt 20 Jahre nach unserer ersten erfolgreichen Teilnahme als Einzelläufer möchten wir als Staffel zu viert mit unseren Söhnen den Erfolg wiederholen.

Der Plan steht – das Begleitteam aus Läufern und Familien wird alle Staffelpunkte per Bahn ansteuern und die Übergabe mit anfeuern. Die Frankfurter sorgen am Trail für eine begeisternde Stimmung.

Doch schon beim ersten Läuferwechsel an der Konstablerwache wird klar: Die Wechselzeit für den Tross wird knapp. Und dann nach dem ersten Wechsel der große Schreck für alle: Alle S-Bahnen in unsere Richtung fallen aus! Kein Problem, dachten wir, dann geht es eben mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof und von dort aus mit dem Taxi weiter.

Der zweite Schreck folgt jedoch sofort – die Straßen vor dem Hauptbahnhof sind für den Marathon gesperrt und kein Taxi weit und breit zu sehen…  Doch dann hat die Tochter die rettende Idee: „Papi, schau mal nach einem car2go!“. Ein kurzer Blick auf die App, und schon ist ein freier smart keine 200 m von uns entfernt gemietet.

Doch auch der dritte Schreck darf nicht fehlen – das car2go fährt nicht los. Aber halt, müsste man da nicht einen Anlasser hören? Na klar, die smarts in Frankfurt sind ja nicht elektrisch.

Gestartet und los, in 14 Minuten sind wir am Übergabepunkt in Frankfurt-Niederrad. Mit 10 Minuten Wartezeit von Läufer B startet Läufer C den dritten Teil der Staffel und auch die Übergabe zum letzten Staffelläufer D klappt gut.

Nach 4:37 haben wir es geschafft und genießen die fantastische Stimmung in der Frankfurter Messefesthalle. Klar ist – wir kommen wieder!