13 Apr 2018
BIG PICTURE

Horror eines jeden Pendlers – Baustellen und Streiks bei den Öffis

Jeder kennt sie und jeden nerven sie: Baustellen und Streiks, die die öffentlichen Verkehrsmittel beeinflussen. Wie ihr trotzdem einen kühlen Kopf bewahren könnte, erfahrt ihr hier.

Über 10 Millionen Menschen in Deutschland nutzen täglich den öffentlichen Personenverkehr. Mit Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen und dem Regional- und Fernverkehr erreichen sie ihr Ziel.

Das gut ausgebaute Streckennetz in Deutschland kann sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen. Kaum irgendwo ist mobile Flexibilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln so einfach wie in Deutschland.

Und doch wird immer wieder diese Flexibilität aufgrund von Baustellen und Streiks eingeschränkt.

Ausfälle und Verspätungen aufgrund von Baustellen

Baustellen und Wartungsarbeiten rund um den öffentlichen Personenverkehr sind ein Übel, ohne das das deutsche Streckennetz langfristig nicht funktionieren kann. Dadurch kommt es jedoch regelmäßig zu Umleitungen, Verspätungen oder Ausfällen.

Die sogenannten „Unregelmäßigkeiten im Bahnbetrieb“ betreffen besonders Reisende, die ihr Ziel pünktlich erreichen müssen.

Ausfälle und Verspätungen aufgrund von Streiks

Genauso verhält es sich, wenn Gewerkschaften zum Streik aufrufen und dadurch der öffentliche Personenverkehr nicht planmäßig ablaufen kann.

Ein Streik soll den Arbeitgeber dazu bewegen, den Forderungen der Gewerkschaft nachzukommen. Damit ist er ein wichtiges Mittel, um die Rechte und Wünsche der Arbeiterschaft durchzusetzen.

Ebenso wie Baustellen sind Streiks jedoch meist auch mit Unannehmlichkeiten für betroffene Menschengruppen verbunden.

Bahn-Chaos im Rheinland

Aktuell ist von Anfang April bis Ende Mai 2018 besonders das Rheinland von Ausfällen und Verspätungen beim öffentlichen Personenverkehr betroffen.

Die Fernbahngleise zwischen Düsseldorf und Köln, eine der am stärksten befahrenen Strecken Deutschlands, werden in dieser Zeit wegen Sanierungen gesperrt. Zudem haben Gewerkschaften zu Streiks aufgerufen.

Informiert euch über die Änderungen im Betriebsablauf.

car2go als Notfallplan

Für den Fall, dass es bei den Öffis mal nicht rund läuft, ist car2go eine gute Alternative. Im jeweiligen Geschäftsgebiet stehen die car2gos überall zur Verfügung und können flexibel an- und abgemietet werden.

Dadurch kann man auch bei plötzlichen Unregelmäßigkeiten entspannt bleiben, eine Alternative aus dem Ärmel schütteln und sein Ziel pünktlich erreichen.

Und auch wenn alles wie am Schnürchen läuft, ist car2go eine super Ergänzung zu den Öffis, z.B. für den Weg zum Bahnhof oder für den Heimweg vom Flughafen.

Besser zu früh als zu spät

Wenn ihr noch keine car2go Member seid, solltet ihr euch im Vorfeld registrieren. Denn es wäre ja ärgerlich, wenn ihr mal ein car2go fahren wollt und es nur an der versäumten Anmeldung scheitert.

Registrieren könnt ihr euch ganz einfach online auf unserer Website. Dort müsst ihr nur eure persönlichen Daten, eine Bezahlmethode und euren Führerschein hinterlegen.

Im Anschluss an die Registrierung folgt die Prüfung eures Führerscheins. In den meisten Fällen funktioniert das auch schon als Online-Validierung mit der car2go App.

Für den Fall, dass euer Führerschein noch kein Kartenformat hat oder ein Problem bei der Online-Validierung aufgetreten ist, könnt ihr auch in eine unserer Validierungsstellen kommen. Dort kümmern wir uns persönlich um eure Anliegen.

 

Wie geht ihr damit um, wenn die Öffis nicht planmäßig fahren? Habt ihr einen Masterplan?

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