5 Aug 2016
BIG PICTURE

Die fünf typischen Autofahrertypen

Jeder kennt bestimmt die fünf Autofahrertypen und findet sie in seinem Freundes-oder Familienkreis wider. Einige sind super liebenswert und man möchte sie knuddeln, andere wiederum bringen einen auf die Palme. Egal ob Einparknieten  oder Autoliebhaber, eines haben sie gemeinsam – sie gehören hier in den Artikel der fünf Autofahrertypen.

Die wahrscheinlich am amüsantesten Autofahrer sind die Nicht-Einparkprofis– aber nur für die Zuschauer. Sie grauen sich schon vorm Einparken und würden am liebsten das Auto an Ort und Stelle stehen lassen, als einzuparken.

Die Autofahrer findet man am meisten an Straßenrändern beim verzweifelten Versuch rückwärts, oder sogar rückwärts-seitwärts Einzuparken. Meistens endet der Versuch mit der Erkenntnis, dass die Parklücke einfach zu klein ist und ein komplett neuer Parkplatz wird gesucht.

Der erste Autofahrertyp dieser Rubrik ist der weitverbreitete „Raser“. Im Rückspiegel sieht man ihn schon von weitem, denn durch Auffahren, Hupen und Aufblenden, signalisiert er, dass jeder, der ihm in die Quere kommt, zu langsam fährt.

Vermutlich liebt er das Risiko, denn ansonsten lässt sich nicht erklären warum er lieber mit 200 km/h in der Baustelle fährt, als sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.

Das Gegenteil der „Raser“ – aber dadurch nicht weniger schlimm – sind die gemütlichen „Sonntagsfahrer“. Die Autofahrer haben unendlich viel Zeit und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Heimtückisch ist es, wenn die Sonntagsfahrer nicht nur sonntags, sondern auch unter der Woche fahren. Meistens entdeckt man sie dann, wenn man selbst zu spät dran ist und pünktlich mit dem Auto wohin fahren muss. Die Regel lautet dann: Je später man dran ist, umso langsamer fahren die Sonntagsfahrer.

Die spaßigsten Autofahrertypen sind die chronischen Mitsänger im Auto. Entweder alleine oder mit dem vollen Auto wird jedes Lied mitgesungen. Sie verbreiten gute Stimmung und sind nicht zu bremsen.

Als Beifahrer möchte man vielleicht gar nicht singen, denn man hat schließlich keinen Songcontest gewonnen, allerdings infizieren die Mitsänger jeden. Ohne gute Laune verlässt man das Auto nicht.

Die Rubrik beendet der „Autoliebhaber“. Das Auto hat typischerweise einen Spitznamen wie „Schatzi-Hasi“ oder „Speedi“ und wird jeden Samstag auf Hochglanz poliert – selbst bei Regen und Schnee.

Die Freunde, die als Beifahrer in den absoluten Notfällen mitfahren dürfen, haben meistens nichts zu lachen. Denn Essen und Trinken ist natürlich verboten. Ansonsten sollte man sich auch lieber nicht bewegen, denn es könnte ja etwas schmutzig werden.

Ihr habt euch oder euren besten Kumpel widererkannt? Erzählt uns von euren Autofahrertypen.