1 Jul 2016
car2go INSIGHTS

Fußball-EM: Was darf ich als Mitarbeiter bei der Arbeit?

Trikot an, Fahne raus, Gesichtsbemalung – dem Fußballfieber verleiht jeder anders Ausdruck. Was manche nur daheim oder beim Public Viewing zur Schau stellen, bringt mancher gleich mit in den Job. Doch: Ist es ok Spiele auch online während meiner Arbeitszeit zu verfolgen? Oder: darf ich meinem Nationalstolz mit Trikot und Co. Ausdruck verleihen? Hier sind die wichtigsten EM-FAQ im Überblick:

Ist es ok, wenn ich früher heimgehe, wenn ein wichtiges Spiel ansteht?

Den Anpfiff mitbekommen zu wollen, ist total legitim. Generell gibt es bei car2go flexible Arbeitszeiten – das heißt, jeder kann innerhalb des festgelegten Arbeitszeitrahmens und unter Berücksichtigung der unternehmerischen Interessen seine Zeit individuell einteilen. Eine Absprache mit dem Chef, wenn man besonders früh los will, ist – wie auch in nicht EM-Zeiten – natürlich zwingend notwendig. Vielleicht auch ein guter Anlass, um Überstunden abzubauen oder Urlaub zu nehmen.

Darf ich mit einem Trikot zur Arbeit kommen?

Bei car2go ist keine bestimmte Dienstkleidung  vorgeschrieben – jedoch kommt jeder in angemessener Kleidung ins Office – man kann also auch mal im Trikot kommen. Aber natürlich gilt, dass die persönliche Freiheit so weit geht, solange sie nicht andere verletzt – das heißt, Fans-Sein ja, und trotzdem fair und offen bleiben.

Sollte bei dir ein wichtiges Meeting anstehen, dann solltest du auf die Mannschaftsfarben lieber verzichten und sie erst zum Spiel rausholen.

Mit Kopfhören die Spiele im Livestream online verfolgen ist ok, oder?

Wer seinen Fernseher ins Büro mitbringt, wird nicht nur während der EM verwirrte Blicke ernten – natürlich kann keiner seinen TV einfach bei der Arbeit anstöpseln und fernsehen. Neu ist dem ein oder anderen vielleicht, dass auch das Schauen im Live-Stream bei der Arbeit nicht erlaubt ist.

Das Gleiche gilt bei dem Verfolgen von Live-Tickern, da bei der Arbeit gearbeitet wird und es keinen dienstlichen Grund gibt, auf den Ticker zu schauen. Wer es auf keinen Fall ohne das Verfolgen des Spiels aushalten kann, hat noch die Chance, sich die ausdrückliche Erlaubnis des Arbeitgebers geben zu lassen.

 

Für meinen Chef ist es ok, wenn wir zusammen die Spiele bei der Arbeit schauen – jetzt darf ich doch auch was Trinken, oder?

Selbst, wenn es eine Erlaubnis gibt: Das Public Viewing ist als Pause zu werten, es gilt nicht als Arbeitszeit. Nach Absprache darf dann auch ein Bierchen getrunken werden. Wer nach dem Abpfiff wieder an die Arbeit geht, sollte zur alkoholfreien Variante greifen.

Auch bei car2go gibt es übrigens Public Viewing: Das Spiel „ Deutschland – Nordirland“  wurde groß auf eine Leinwand im Headquarter Leinfelden-Echterdingen für alle Mitarbeiter übertragen und gemeinsam die Nationalmannschaft angefeuert – mit Erfolg!

public_viewing

Generell gilt: wer also die EM-Zeit durchgängig genießen will, sollte mit seinem Chef absprechen, was im Büro ok ist und was nicht und wie immer auch das Wohl der Kollegen im Hinterkopf behalten.

Damit steht dann der Fußballfreude nichts mehr im Weg.

Wie fühlt es sich bei dir im Büro während Sportspektakeln an? Siehst du überall Trikots und Fahnen oder ist das Thema eher was für den Feierabend?