19 Nov 2013
MEMBER STORIES

car2go members: Emillie

Wie nutzen die Menschen in weit weg eigentlich das car2go? Um das herauszufinden, hüpften wir einmal über den großen Teich und fragten bei unseren kanadischen Kollegen nach. Denn genau in diesem Teil der Erde erhofften wir uns die Stories, die unsere Beine zittern oder unsere Münder offen stehen lassen würden. Werden dort mit einem car2go Bären beobachtet, Holz gesammelt oder der Nationalpark durchquert? Das wollten wir wissen. Den Anfang machte Emillie aus dem kalten Calgary, Provinz Alberta.

Das Wetter macht auch keine Ausnahme, wenn die Lieblingsband in die Stadt kommt. Für kanadische Fans sind auch zweistellige Minusgrade und Gegenwind kein Hinderungsgrund.

Calgary ist berüchtigt für seine Schneestürme.

Lieber durch die Eiseskälte draußen, als zuhause auf heißen Kohlen sitzen. Und wer auf ein Konzert geht, der sorgt für das passende Outfit.

Bei Frauen gilt nicht selten: Wer schön sein will, muss leiden. High Heels?

Ein Muss für jede, die es ernst mit der Musik meint. Dass dieses Stilmittel auf Glatteis zum Verhängnis werden könnte, wird stillschweigend in Kauf genommen.

Vor genau diesem Problem stand Emillie aus dem kanadischen Calgary. Das Konzert war vorbei, die Füße schmerzten und Emillie verfluchte ihre Schuhwahl.

Zu allem Überfluss wartete vor dem Club noch eine weitere Überraschung auf sie: die frisch vereiste und deshalb spiegelglatte Hauptverkehrsstraße.

Emillie stürzte mehrmals und viel fehlte nicht mehr zu einem fiesen Bruch. In diesem Moment entschied sie sich für car2go.

Und Fakt ist: Emillie aus Calgary ist ohne Blessuren, Stürze oder feindliche Übergriffe eines unterkühlten Grizzlys nach Hause gekommen.

Aber schaut selbst: Im Video erzählt euch die 24-jährige Kanadierin von ihrem Heimweg:

Ging es euch auch schon einmal wie Emillie? Wann hat euch schon einmal ein car2go aus einer Situation gerettet? Schreibt uns eure Stories in die Kommentare.

Wir freuen uns auf jede Menge spannender car2golife-Geschichten!