In letzter Zeit war eine Menge zu tun, deshalb ist das car2go Blog leider etwas stiefmütterlich behandelt worden. So waren zum Beispiel einige Fernsehteams in Ulm, um über car2go zu berichten (u.a. RTL für das Nachtjournal vom 02. Juni).
Ich habe auch gerade entdeckt, dass noch einige Kommentare in der Pipeline darauf warteten freigeschaltet zu werden. Dies ist natürlich sofort passiert! Entschuldigung an dieser Stelle, kommt nicht wieder vor, dass dies solange dauert! Gehört wohl alles zum Lernprozess beim Bloggen, dass man öfter den WP-Administratorenbereich pflegen muss.
…und natürlich die Antworten dazu.
Viele Fragen, die in Online-Foren und E-Mails immer wieder auftauchen, beschäftigen sich mit dem Thema “Parken und car2go”. An dieser Stelle ein paar Antworten auf FAQ’s, schließlich gibt es ja auch mal Nachrichten und Verkehrsmeldungen im Musikradio….
Kommunal-Wahlkampfauftakt der Grünen in Ulm. Was eignet sich zum Trommeln besser, als das in aller Munde befindliche Mobilitätskonzept car2go aufzugreifen und mit einem bike2go Aktionsprogramm Aufmerksamkeit zu erregen?
In der Ulmer Südwest-Presse las sich das zunächst wie eine Gegenveranstaltung zu car2go („bike2go statt car2go“) – kann aber so sicherlich nicht gemeint sein. Schließlich greift car2go die Idee des carsharing in einer sehr modernen Form auf und entspricht damit nicht nur einem Beschluss der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen vom November 2008, in dem carsharing als wichtiger „Beitrag zur ökologischen Erneuerung des Verkehrssystems und zur Entwicklung einer neuen und stadtverträglichen Mobilitätskultur“ ausdrücklich begrüßt wird. Auch im Ländle selbst schreibt die Grüne Landtagsfraktion Baden-Württemberg in einem „Grünen Autopapier“: „Der Einstieg von Autoherstellern in das Car Sharing ist sowenig abzulehnen wie die Einführung von Biolebensmitteln in Supermärkten.“ Also kein Widerspruch von bike2go und car2go.
Wir sind auf jeden Fall mächtig gespannt und drücken die Daumen, dass das Konzept erfolgreich ist. Anstatt einen Gegensatz der Konzepte zu konstruieren, scheint nämlich ein sinnvolles Miteinander erste Wahl zu sein. Auf diese Art und Weise entwickelt sich Ulm allmählich zur Vorzeige- und Modellstadt neuer Mobilitätskonzepte, von dem alle profitieren können. bike2go und car2go können sich so auf sinnvolle Weise ergänzen und den Mobilitätsmix in Ulm bereichern. Dem Projekt bike2go von dieser Stelle aus: Gutes Gelingen!