car2go Blog


Türöffner

Von Andreas Leo am 08. März 2011 um 19:26 in car2go

Nein! Allen Gerüchten zum Trotz war der 1. März nicht der offizielle Start von car2go in Hamburg – aber ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin ist die Eröffnung des car2go Flagship-Stores auf jeden Fall. Begleitet durch einen DJ von Radio Hamburg begann um 10 Uhr gewissermaßen die Ouvertüre zur Einführung des Mobilitätskonzeptes in der Hansestadt.

Erdgeschoss des car2go Shops am Jungfernstieg 50

Erdgeschoss des car2go Shops am Jungfernstieg 50

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Verwundert schaut der car2go Kunde in das leere Rund im Untergeschoss des Ulmer Stadthauses: „Nanu, hier war doch immer der car2go Shop…?“ Doch die bequemen Sitzhocker, das coole car2go Design und die freundlichen Mitarbeiter sind von ihrem alten Platz verschwunden. Lange muss besagter Kunde jedoch nicht suchen, bevor er den neuen Shop-Standort findet und ab sofort entfällt für ihn und die anderen täglichen Besucher sogar das Treppensteigen, denn seit diesem Monat befindet sich die Anlaufstelle für das Mobilitätskonzept eine Etage höher – im Erdgeschoss.

Außenansicht des neuen Shop-Standortes

Außenwirkung...

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Das erste Jahr car2go in Ulm zeigt in seiner Bilanz beeindruckende Zahlen:
Fast 18.000 registrierte Kunden statt der ursprünglich erwarteten 8.000,
235.000 Mietvorgänge und eine zurückgelegte Strecke von
3,3 Millionen Kilometer, das mehr als einer viermaligen Hin- und Rückfahrt zum Mond entspricht oder – um auf den vier Reifen zu bleiben – mehr als 80 Erdumfahrungen in Äquatorhöhe.

Danke fürs Einsteigen und Losfahren!

Danke fürs Einsteigen und Losfahren!

car2go ist gut angekommen in Ulm, Neu-Ulm und rings um die beiden Donaustädte. Doch nicht nur dort sieht man die blauweißen smarts täglich unterwegs. Es gab IDO- (Identified Driving Object) Sichtungen an der Nord- und Ostsee, in den benachbarten Alpenländern, Frankreich und ein Fahrzeug kam sogar mit einem Sticker der Sardinien-Fähren zurück. Diese Langstreckenfahrten geben natürlich Stoff für zahlreiche Anekdoten, haben andererseits aber einen entscheidenden Nachteil: sie blockieren Fahrzeuge, die dort benötigt werden, wo sie bei einem innerstädtischen Mobilitätskonzept am Sinnvollsten sind: in der Stadt.
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