Die Große Freiheit ist eine Seitenstraße zur Hamburger Reeperbahn und vor allem durch den Film „Große Freiheit Nr. 7“ mit Hans Albers bekannt. Die große Freiheit gibt es demnächst aber in Hamburg nicht nur auf St. Pauli sondern im gesamten Innenstadtbereich, nämlich dann, wenn car2go dort startet.
Freiheit bedeutet mit car2go in erster Linie die Freiheit von den Zwängen des klassischen Carsharing: Keine festen Anmietstationen, keine notwendigen Vorbuchungen, kein Festlegen auf die Mietdauer, keine Rückgabe am Startort und kein undurchsichtiges Tarifsystem mit Kaution, Monatsgebühr und Zeit-/Kilometer-Kombinationstarifen.
Stattdessen ist in den 29 cent, die das car2go Fahren in Hamburg je Minute kosten wird (die Stunde soll bei 14,90 € liegen), bereits alles enthalten: Steuern, Versicherung, Kilometer, Kraftstoff und die Parkgebühren. Die sind in Hamburg nicht nur happiger als im süddeutschen Ulm sondern, anders als dort, finden sich im Innenstadtbereich auch kaum kostenlose Parkmöglichkeiten. Deshalb können car2go Nutzer ihr Fahrzeug bei Mietende überall abstellen – auch auf bewirtschafteten Flächen. Parkscheinautomat und Parkscheibe können getrost ignoriert werden.
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…vor allem die Registrierungsevents haben es in sich!
Dem (damals noch) kühlen Frühjahr in Deutschland entfliehen, um die car2go Kollegen in Austin wieder zu sehen? Na klar! Gleichzeitig gab es natürlich einen offiziellen Anlass für den Besuch – den Start des öffentlichen Betriebes von car2go in der texanischen Hauptstadt am 21. Mai.
Bevor ich jedoch wieder texanischen Boden betreten kann, schickt der isländische Vulkan noch einen grauen Gruß, weshalb der Flug dann aufgrund notwendiger Umleitungen etwas länger als geplant braucht.
…vor allem das Interesse am kleinen smart ist riesig!
Anlass und gleichzeitig Höhepunkt meiner Reise in die texanische Hauptstadt Austin war die Pressekonferenz zum Start des zweiten Pilotprojektes von car2go am Dienstag, den 17. November. In eine traumhaft gelegene Location mit Blick auf die Skyline von Austin waren lokale, regionale und nationale Medienvertreter eingeladen worden. Auch die Stadt Austin selbst hatte einige Repräsentanten und Gäste zur Pressekonferenz gebeten, schließlich erfolgt die Durchführung dieses Pilotprojektes in enger Kooperation mit der Stadt.